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News
INTERNA 2013 der DGÄZ:
Veneers – Praxis, Labor, Patient
Erneut haben DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader und Organisator ZA Wolfgang-M. Boer den Teilnehmern der INTERNA ein überraschendes Programm präsentiert: Während im zurückliegenden Jahr der Schwerpunkt auf den komplexen Zusammenhängen zwischen „Ästhetik und Funktion“ lag, moderiert durch den ehemaligen DGZMK-Präsidenten Professor Georg Meyer, fokussierte die INTERNA 2013 am 19. und 20. April in der Westerburger Stadthalle diesmal auf ein einzelnes kleines Produkt: das Veneer. Mehr...
Von DGÄZ e.V. aktualisiert am 22.05.2013Regionale Aktion „Gemeinsam gegen Mundkrebs in Schleswig-Holstein“ verläuft erfolgreich / Lob vom DGZMK-Präsidenten
Kampagne will Früherkennung bei Mundkrebs durch gezielte Aufklärung verbessern
Als „eine beispielhafte regionale Initiative zur gesundheitlichen Prävention im Bereich der deutschen Zahnmedizin", lobt Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake (Universität Göttingen) die letztes Jahr im April ins Leben gerufene Kampagne „Gemeinsam gegen Mundkrebs in Schleswig-Holstein". Mehr...Von DGZMK aktualisiert am 21.05.2013
Praxis
Implantatbelastung im klinischen Alltag
In den vergangenen 20 Jahren konnten die Einheilzeiten aufgrund besserer Implantatoberflächen markant verkürzt werden. Die vorliegende Übersicht zeigt, wie sich diese Fortschritte auf die heutigen Behandlungskonzepte positiv auswirkten. Die Sofortbelastung ist heute vor allem bei der Rehabilitation des zahnlosen Patienten gut dokumentiert und stellt einen großen Fortschritt bezüglich Kaukomfort und Lebensqualität dar. Bei teilbezahnten Patienten kommt heute vorwiegend das Konzept der Frühbelastung nach einer Einheilzeit von drei bis acht Wochen zur Anwendung. Mehr...
Von Prof. Dr. Daniel Buser, Dr. med. et Dr. med. dent. Ulrike Kuchler aktualisiert am 14.05.2013Zeit sparen durch zeitgemäße Lokalanästhesie
Das kostbarste Gut des praktizierenden Zahnarztes ist seine Zeit. Die in der Praxis vergeudete Zeit ist unwiederbringlich verloren. Mit der Stuhlzeit sollte man also schonend umgehen. Auch bei der nötigen Lokalanästhesie! Wie es während des Studiums gelehrt und weltweit angewandt wird, appliziert der Zahnmediziner dazu eine Infiltrations- oder eine Leitungsanästhesie und hat dann eine kleine Pause, denn bis zum Eintritt der Anästhesie ist immer eine Latenzzeit zu überbrücken. Tritt im Einzelfall die Anästhesie nicht ein, hat man Zeit investiert ohne den erhofften Effekt. Man bräuchte also eine sofort wirkende Variante. Aber die gibt es längst: die intraligamentäre Anästhesie, ILA. Mehr...Von Lothar Taubenheim, Dr. Bernhild-Elke Stamnitz aktualisiert am 08.05.2013
Praxisführung
Teil 1: Erfolg durch Wirtschaften
Wirtschaftliche Praxisführung und individuelle Finanzplanung
Erfolg definiert sich als das Ergebnis des Wirtschaftens. Mit der eigenen Zahnarztpraxis erfolgreich zu wirtschaften bedeutet für den Praxisinhaber, neben der Zukunft der Praxis auch die eigene Zukunft zu sichern. Mehr...
Von Detlev Westerfeld aktualisiert am 30.04.2013Die anlaufende Praxis als zahnärztliche Praxisbesonderheit
Zahnärzte sehen sich im Verlauf ihrer beruflichen Tätigkeit durchaus mit dem Vorwurf einer unwirtschaftlichen Behandlung konfrontiert. In regelmäßigen Abständen wird die Abrechnung dahingehend überprüft, ob die Behandlung tatsächlich notwendig und damit wirtschaftlich war. Um den Vorwurf zu entkräften, können Praxisbesonderheiten wie eine anlaufende Praxis geltend gemacht werden. Mehr...Von Dennis Hampe, LL.M. aktualisiert am 24.04.2013










