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Neues Patientenrechtegesetz: Bürokratie statt Vertrauen?

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Hessens Zahnärzte stehen Referentenentwurf kritisch gegenüber Mehr...

Von LZK Hessen    aktualisiert am 27.01.2012

DGI-Curriculum mit Dr. Karl-Ludwig Ackermann: „Implantologie ist mehr als Implantate inserieren“

Neben aller Theorie enorm wichtig: Dr. Karl-Ludwig Ackermann baut beim DGI-Curriculum im Hands-on-Teil Schwellen gegenüber der Chirurgie ab (hier mit Zahnärztin Dr. Joanna Thordsen und Zahnarzt Fabian Melcher).
Genau genommen sei das chirurgische Inserieren eines Implantates das Geringste an der Implantologie: Mit dieser Provokation eröffnete Dr. Karl-Ludwig Ackermann das Modul „Indikationsbezogene Diagnostik und Planung von Rehabilitationen“ im Rahmen des DGI-Curriculums Implantologie. Mehr...
Von DGI e.V.    aktualisiert am 27.01.2012

Praxis

Therapie der Periimplantitis – ein Protokoll für klinischen Erfolg – Teil 1

Abb. 1a: Perimplantitis in regio 22 nach Entfernung der prothetischen Versorgung.

In der vorliegenden Arbeit wird ein standardisiertes Protokoll zur korrekten Diagnose sowie für einen vorhersagbaren Therapieerfolg bei periimplantären Erkrankungen vorgestellt. Anhand einer schrittweise dokumentierten Kasuistik wird ein klinisch vielfach erprobtes Protokoll zur regenerativen Therapie der Periimplantitis kritisch diskutiert, wobei der Fokus auf der Patientenselektion, einer korrekten Diagnostik und der gründlichen Dekontaminierung der befallenen Implantatoberfläche liegt. Beim vorliegenden Fall war es aufgrund der chirurgischen und prothetischen Therapieplanung möglich, den regenerierten periimplantären Knochen während Re-Entry-Eingriffen klinisch zu evaluieren. Das gleiche Protokoll führte in 15 weiteren Fällen zum klinischen Erfolg, welche sich momentan in der Nachbeobachtung befinden. Mehr...

Von Dr. Önder Solakoglu, MCD, M.Sc.    aktualisiert am 19.01.2012

Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

Endodontie im Milchgebiss

Karies im Milchgebiss stellt die häufigste Ursache für die Notwendigkeit endodontischer Behandlungsmaßnahmen in der primären Dentition dar.
Die wissenschaftliche Mitteilung „Endodontie am Milchzahn“ wurde im Jahr 2010 einer Überarbeitung unterzogen und in aktualisierter Fassung im März 2011 veröffentlicht. Wesentliches Ziel der wissenschaftlichen Mitteilung ist dabei die Beschreibung der Indikationen, Kontraindikationen und der relevanten klinischen Arbeitsschritte endodontischer Behandlungsverfahren am Milchzahn. Mit der Neufassung verbinden die Autoren den Anspruch, den Erhalt des Milchzahnes langfristig sicher zu stellen, Misserfolge auszuschließen und grundsätzlich solche Verfahren zu befürworten, welche in wissenschaftlichen Studien ihren klinischen Erfolg unter Beweis gestellt haben. Mehr...
Von Prof. Dr. Roswitha Heinrich-Weltzien, PD Dr. Jan Kühnisch, Prof. Dr. Edgar Schäfer    aktualisiert am 21.12.2011

Praxisführung

Gütertrennung zur Rettung der Praxis?

© Damaris/PIXELIO

Begreiflicherweise denken die wenigsten Paare bereits bei der Hochzeit an die finanziellen Folgen einer etwaigen Scheidung. Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland jede dritte Ehe geschieden wird, ist das etwas leichtsinnig. Mehr...

Von Klaus Linke    aktualisiert am 11.01.2012

Kurze oder lange Leine – Führungsverhalten konkret

Was ist das richtige Führungsverhalten? Eine Frage, auf die auch viele Zahnärzte nach der eindeutigen Antwort suchen. Diese aber wird sich nicht finden lassen. Wohl aber Prinzipien, an denen sich ein Zahnarzt in seiner Mitarbeiterführung orientieren kann. Mehr...
Von Bernd Sandock    aktualisiert am 29.12.2011

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