4. Implantologie-Tagung Kahla

Computergestützte Implantologie: Risiken minimieren, Komplikationen vermeiden

Drucken aktualisiert am 18.11.2010

Rund 120 Gäste besuchten am 13. November 2010 die 4. Implantologie-Tagung Kahla in Jena. Zum wiederholten Male hatte die m&k gmbh für diesen Anlass die beeindruckenden Räumlichkeiten des Zeiss-Planetariums gewählt. Dass die Zukunft der Implantologie jedoch keinesfalls in den Sternen, sondern in der optimalen Nutzung des derzeit verfügbaren digitalen Leistungsspektrums liegt, verdeutlichte das hochkarätige Referententeam bestehend aus acht Wissenschaftlern und Implantologen. Sie alle lieferten einen exklusiven und spannenden Einblick in den implantologischen Workflow unter Verwendung computergestützter Verfahren.

Das hochkarätige Referententeam (v.r.n.l.): Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Ralph Riquier, Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, Dr. Klaus Haselhuhn, Dipl. BW Frank Haustein, Prof. Dr. Dr. Kai-Olaf Henkel, ZA Nora Prielipp, Dr. Dr. Carsten Engel und Bodo Müller
Das hochkarätige Referententeam (v.r.n.l.): Dr. Jan-Frederik Güth, ZTM Ralph Riquier, Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, Dr. Klaus Haselhuhn, Dipl. BW Frank Haustein, Prof. Dr. Dr. Kai-Olaf Henkel, ZA Nora Prielipp, Dr. Dr. Carsten Engel und Bodo Müller
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