Prävention, die ankommt: Für mehr Chancengleichheit in der Mundgesundheitsförderung

Wrigley Prophylaxe Preis 2010

Drucken aktualisiert am 18.11.2010

Um den mit 10.000 Euro dotierten Wrigley Prophylaxe Preis bewarben sich dieses Jahr 16 Forschergruppen. Am 13.11.2010 fand die Preisverleihung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt statt. Der Preisstifter Wrigley Oral Healthcare Programs fördert mit dem Wissenschaftspreis seit nunmehr 17 Jahren die Forschung und Umsetzung innovativer Programme in der präventiven Zahnmedizin. Im Mittelpunkt der drei prämierten Arbeiten steht die Mundgesundheit von Kindern aus sozialen Randgruppen.

Wrigley Prophylaxe Preis-Verleihung 2010 (von links): Prof. Dr. Joachim Klimek (Jury, Gießen), Prof. Dr. Klaus König (Jury, Nijmegen), Dipl.-Psych. Dr. Jutta Margraf-Stiksrud und Prof. Dr. Klaus Pieper (1. Platz, Marburg), Dr. Samar Alsoliman und Dr. Anja Treuner (2. Platz, Greifswald), Dr. Julia Winter (3. Platz, Wilhelmshaven), Prof. Dr. Thomas Attin (Jury, Zürich), Jutta Reitmeier (Wrigley Oral Healthcare Programs). Nicht im Bild: Prof. Dr.
Wrigley Prophylaxe Preis-Verleihung 2010 (von links): Prof. Dr. Joachim Klimek (Jury, Gießen), Prof. Dr. Klaus König (Jury, Nijmegen), Dipl.-Psych. Dr. Jutta Margraf-Stiksrud und Prof. Dr. Klaus Pieper (1. Platz, Marburg), Dr. Samar Alsoliman und Dr. Anja Treuner (2. Platz, Greifswald), Dr. Julia Winter (3. Platz, Wilhelmshaven), Prof. Dr. Thomas Attin (Jury, Zürich), Jutta Reitmeier (Wrigley Oral Healthcare Programs). Nicht im Bild: Prof. Dr.
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