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Attrition von Schmelz und künstlichem Dentalmaterial

Drucken Von Nora Oelbermann    aktualisiert am 17.03.2010

Bei der Auswahl zahnärztlicher Materialien stehen meist die Kostenfrage und der Wunsch nach Ästhetik im Vordergrund. Dabei geraten die Einflüsse auf die antagonistische Zahnreihe in den meisten Fällen in den Hintergrund. Erst wenn es zu massiven Schäden kommt, wird dieses Thema wieder interessant. In der internationalen Fachliteratur sind Beiträge hierzu jedoch ebenfalls dünn gesät und wegen deutlicher methodischer Unterschiede auch nur selten vergleichbar. Dies hat sich zuletzt spürbar geändert: Die Forschergruppen nutzen ähnliche oder gleiche Kausimulatoren, verwenden ähnliche Parameter (Zyklenzahl, pH-Wert, Abrasionsmedien) und nutzen einheitliche Kenngrößen für den „Outcome“, z.B. den Volumenverlust in mm³ und den Höhenverlust in µm. Wir stellen hier vier Originalarbeiten aus den Jahren 2008 und 2009 vor.

Quelle: © Katrin Jung/PIXELIO
Quelle: © Katrin Jung/PIXELIO
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