Anwendung des Andersen-Verhaltensmodells auf die Mundgesundheit

Welche Kontext-Faktoren modellieren vermeintliche Mundgesundheits-Outcomes?

Drucken Von IME – Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten    aktualisiert am 19.03.2010

Das Andersen-Verhaltensmodell wird häufig zur Untersuchung von potenziellen Einflussfaktoren auf die Gesundheit und die Inanspruchnahme der medizinischen Versorgung herangezogen. Bislang fehlen allerdings empirische Analysen, die die Anwendung dieses Modells unterstützen. Diese Lücke sollte durch eine statistische Analyse von Daten einer englischen Erhebung zur Mundgesundheit geschlossen werden. Untersucht wurde der Einfluss der Andersen- Modell-Faktoren und ihr Zusammenwirken auf die orale Gesundheit. Das Ergebnis belegt, dass diese Faktoren direkt oder indirekt tatsächlich maßgeblich auf die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten Einfluss nehmen. Damit scheint der Einsatz des Andersen-Modells berechtigt zu sein, um solch komplexe Fragen zu klären.

Bild: (C) Karl-Heinz Laube / PIXELIO
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