Kieferhöhlenerkrankungen

Drucken Von Jan-Nikolaus Lindemann    aktualisiert am 13.12.2010

Kieferhöhlenbeschwerden sind sowohl in der HNO- als auch in der Zahnärztlichen Praxis ein häufiges Beschwerdebild. Weil die Kieferhöhle einen Grenzbereich zwischen der HNO- und Zahnheilkunde darstellt, ist es auch für den Zahnarzt wichtig, die häufigsten Erkrankungen dieser Region zu (er-)kennen. Neue diagnostische Geräte werden dabei mit Erfolg fachübergreifend eingesetzt, um das multifaktorielle Krankheitsgeschehen gemeinsam zu behandeln. Ein solches Verfahren ist die eigentlich für Zahnärzte und Mund-Kiefer-Chirurgen entwickelte und nun in der HNO mit verwendete Digitale Volumentomographie (DVT). Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Erkrankungen der Kieferhöhle, deren Diagnostik- und Therapieoptionen und zeigt dabei auch die Verwendbarkeit der DVT aus der Sicht des HNO-Arztes.

Abb. 1: Röntgenbild NNH-om: Sinusitis maxillaris links.
Abb. 1: Röntgenbild NNH-om: Sinusitis maxillaris links.
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