Mit Lachgas gegen die Angst beim Zahnarzt – Teil 1

Drucken Von Dr. Jacqueline Esch    aktualisiert am 20.06.2011

Lachgas eignet sich in Kombination mit Lokalanästhesie zur Anxiolyse in fast jedem Lebensalter. Oft ist die Gabe eines Lokalanästhetikums erst durch Lachgassedierung möglich. Patienten mit Würgereiz können damit leichter behandelt werden, längere Eingriffszeiten sind unter Lachgassedierung sowohl für den Patienten als auch für das Praxisteam besser zu bewältigen. Besonders Kinder sind dankbare Patienten. Lachgas kann etwa ab dem vierten Lebensjahr eingesetzt werden, ist gut steuerbar, risikoarm, verbessert das Verhalten der Kinder unter der Therapie und gewährleistet eine reibungslose und angemessen qualitative zahnärztliche Versorgung. Damit ist die Lachgassedierung eine ernsthafte Alternative zur Intubationsnarkose.

Abb. 1: Kind unter Lachgassedierung mit Nasenmaske.
Abb. 1: Kind unter Lachgassedierung mit Nasenmaske.
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