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Vorbild für die Praxis?
Arbeitsplatzorganisation für endodontische Arbeitsplätze
DruckenEndodontie erfordert ein spezielles Instrumentarium und den Einsatz besonderer Geräte. Dies verursacht hohe Grundkosten, die im Regelfall weder durch BEMA-Positionen noch durch den GOZ-Standardsatz wirtschaftlich gedeckt sind. Wirtschaftlichkeit kann auch durch Verkürzung der Behandlungszeit entstehen. Voraussetzung dafür ist neben Erfahrung und Können des behandelnden Teams vor allem die organisatorische Optimierung des Arbeitsablaufs. Hier soll am Beispiel einer spezialisierten Endodontieeinheit an einer Universitätsklinik gezeigt werden, wie man die Arbeitsabläufe qualitativ optimieren und zeitlich beschleunigen kann, damit sich Zahnarzt und Assistenz stressfrei auf die eigentliche Therapie konzentrieren können.

Eine perfekte Instrumentierung ist Grundvoraussetzung für rasches Arbeiten.


