Abformproblematik bei der Herstellung von Hybridkonstruktionen

Drucken Von Dr. Peter Rehmann, Hanna-Lena Gohlke, Prof. Dr. Bernd Wöstmann    aktualisiert am 20.10.2009

Unabhängig von der Indikationsstellung stellt sich nach erfolgreicher Implantation die Frage nach der geeigneten Abformtechnik, besonders wenn im implantierten Kiefer gleichzeitig natürliche Zähne prothetisch versorgt werden sollen. Eine fehlerfreie Abformung hat dabei entscheidende Bedeutung für den Langzeiterfolg der Gesamtversorgung, da beim gegenwärtigen Stand der Zahnheilkunde nahezu jede prothetische Arbeit an ein Modell und damit an die Qualität der ihm zugrunde liegenden Abformung gebunden ist [1, 2, 8].

Abb. 1: Abformpfosten im Bereich der Implantate und Galvano-Kronengerüste auf den präparierten Zähnen vor der Implantatabformung (Fall 1).
Abb. 1: Abformpfosten im Bereich der Implantate und Galvano-Kronengerüste auf den präparierten Zähnen vor der Implantatabformung (Fall 1).
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