Stand der Wissenschaft

Computergestützte Fertigung zahnmedizinischer Restaurationen – Teil 1

Drucken Von Dr. Heike Rudolph et al.    aktualisiert am 27.10.2010

Die computergestützte Fertigung dentaler Restaurationen blickt auf eine über 40-jährige Entwicklungsgeschichte zurück. Zu Beginn der 1970er Jahre erschloss François Duret, der Vater der dentalen CAD/CAM-Technik, mit seinen damals visionären Ansätzen eine heute vielseitig einsetzbare Technologie für die Zahnheilkunde [11, 15]. Noch bevor es zu Beginn des letzten Jahrzehnts zu einem regelrechten Boom dieser Technik kam (Abb. 1, Tab. 1), wurden zunächst in Jena, später in Dresden die Grundlagen für eine heute in Ulm ansässige Forschergruppe gelegt [4–7]. Ergebnisse aus mehr als zehn Jahren Forschung sollen anhand von Dissertationsergebnissen rund um Digitalisierung, computergestütztes Design und Fertigung vorgestellt werden.

CAD/CAM-gefertigte, vollkeramische Freiendbrücke aus dicht gesintertem Zirkoniumdioxid, links: Modellsituation, rechts: nach Eingliederung.
CAD/CAM-gefertigte, vollkeramische Freiendbrücke aus dicht gesintertem Zirkoniumdioxid, links: Modellsituation, rechts: nach Eingliederung.
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