Relationsermittlung in habitueller Interkuspidation

Drucken Von Gerd Christiansen    aktualisiert am 26.10.2009

Für prothetische Arbeiten am nicht funktionsgestörten Gebiss ist die Relationsbestimmung in habitueller Interkuspidation vielfach die Methode der Wahl (sog. Bissnahme). Dass dieses Vorgehen, so einfach es klingen mag, dennoch seine Tücken hat, bezeugen die Aussagen vieler Kollegen: „Meine Patienten schließen nie konstant“, „Manche Kronen sind zu hoch, andere zu niedrig.“ Aber auch Klagen mancher Patienten: „Seitdem ich diese Brücke habe, komme ich gar nicht mehr zurecht!“ deuten auf Probleme bei diesem Verfahren hin.

Abb. 1: Versuchsanordnung.
Abb. 1: Versuchsanordnung.
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