Die Greifswalder Verbundbrückentechnologie – ein übertragbares Versorgungskonzept

Drucken Von Dieter Steinborn    aktualisiert am 21.05.2010

Die Implantologie gilt als äußerst zuverlässige und erfolgreiche Therapieform. Dennoch sind biologische oder technische Komplikationen, insbesondere bei mehrgliedrigen Implantat- sowie zahn- und implantatgetragenen Brückenkonstruktionen, nicht immer auszuschließen. Deshalb sollten sie bedingt abnehmbar konzipiert werden, damit etwaige Revisions- und Reparaturarbeiten problemlos durchzuführen sind [3, 5, 26]. Speziell in der Verbundbrückentechnologie kann der heutige Konstruktionsstandard diese Forderungen nur ansatzweise erfüllen [26]. Das Konzept der Greifswalder Verbundbrücke hingegen entspricht dem Anforderungsprofil in besonderer Weise und bietet darüber hinaus weitere klinische und technische Vorteile.

Abb. 1: Natürliche Stümpfe 44/45; Implantat regio 47 (Xive®, Dentsply).
Abb. 1: Natürliche Stümpfe 44/45; Implantat regio 47 (Xive®, Dentsply).
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