Prognostische Faktoren für die Periimplantitis-Therapie – Teil 1

Drucken Von Dr. Jörg Neugebauer, Dr. Frank Kistler, Dr. Freimut Vizethum, Dr. Steffen Kistler, Dr. Franzisksa Möller MSc., Dr. Dr. Martin Scheer, Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller    aktualisiert am 15.06.2011

Periimplantäre Erkrankungen besitzen über die Vertiefung der Taschen eine sich selbst verstärkende Tendenz zur Progression. Ein systematischer Recall und frühe Diagnostik ermöglichen es, diese Abfolge durch eine initiale Mukositistherapie zu unterbrechen. Als minimalinvasives Verfahren reduziert die aPDT alle in der Mundhöhle bekannten Bakterienspezies effektiv. Die chirurgische Therapie der ausgeprägten Periimplantitis erfordert eine effiziente und gewebefreundliche Dekontamination des Operationsareals. Die Defektaugmentation mit einem porösen Titangranulat erlaubt die Reduktion der Taschentiefe.


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