Eine Anwendung des BIOMET 3i Encode®-Abformsystems

Prothetische Rehabilitation einer neurologisch geschädigten Patientin

Drucken Von Dr. Frank Kehrer, Dr. Marc Schweizer, Dr. Florian Steck, Claus Pukropp    aktualisiert am 21.06.2011

Die schleichende Rationierung in der Medizin trifft auch die Zahnmedizin. Hier schaffen Zuzahlungsmodelle eine gewisse Flexibilisierung. Damit wird die Anwendung von Dentalimplantaten auch bei Risikopatienten möglich, die einer „normalen“ Behandlung nicht zugänglich sind: behandlungsunwillige Kinder, Phobiker und zerebral (z.B. nach apoplektischem Insult) Geschädigte, die nur in Vollnarkose behandelt werden können. Dabei müssen Therapiekonzepte verfolgt werden, die der längeren Lebenserwartung dieser Menschen gerecht werden, welche auch Anrecht auf eine ästhetische Rehabilitation haben.

Abb. 1: Insertion eines 3,25-mm-Tapered-Implantats im OK.
Abb. 1: Insertion eines 3,25-mm-Tapered-Implantats im OK.
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