Parodontitis und Periimplantitis: Gemeinsame Ätiologie? – Teil 1

Drucken Von G. Rutger Persson DDS, Prof. Dr. Nicola U. Zitzmann, PhD    aktualisiert am 02.10.2009

Innerhalb der letzten 20 Jahre entwickelte sich die implantatgestützte Prothetik zunehmend zu einer Alternative bei der Versorgung von Zahnverlusten infolge von Traumata, Karies, Parodontitis und anderen Erkrankungen. Die Erfolgsrate scheint hoch zu sein. Da inzwischen aber die ursprünglich eher restriktive Indikation deutlich erweitert wurde, muss in Zukunft mit dem Ansteigen der entsprechenden Komplikationsrate gerechnet werden. Ursachen können beispielsweise eine unzureichende Knochenunterstützung oder eine ungeeignete Gewebeführung während des chirurgischen Eingriffs sein. Diese Kausalfaktoren sollen aber im Folgenden nicht diskutiert werden. Hier soll die Periimplantitis im Vordergrund stehen.

Abb. 1: Periimplantitis nach Aufklappung sichtbar gemacht.
Abb. 1: Periimplantitis nach Aufklappung sichtbar gemacht.
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