Zahnpasta und Zahnputztablette

Orale Bioverfügbarkeit von Fluorid zur Kariesprophylaxe

Drucken Von Dr. Ella A. Naumova, Prof. Dr. Wolfgang H. Arnold, Prof. Dr. Peter Gängler    aktualisiert am 02.10.2009

Neben Wirtsabwehr, Mundhygiene und Ernährungsverhalten zählt Fluorid zum wichtigsten beeinflussbaren Faktor der Kariesprophylaxe. Dabei spielen aktive Fluoridionen im Mundhöhlenmilieu bei der Remineralisation subfizieller Läsionen eine entscheidende Rolle. Deshalb ist die lebenslange Fluorid-Bioverfügbarkeit von Bedeutung.

Abb. 1a–c: Fluoridretention im Speichel [ppm] bei normaler Speichelfließrate 10 Min. nach dem Zähneputzen für 3 Min. [6].
Abb. 1a–c: Fluoridretention im Speichel [ppm] bei normaler Speichelfließrate 10 Min. nach dem Zähneputzen für 3 Min. [6].
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