Praxiskooperationen – betriebswirtschaftliche Betrachtung und Gewinnverteilung

Drucken Von Monika Brendel    aktualisiert am 26.05.2010

„Er waren einmal zwei Zahnärzte, die wollten eine Berufsausübungsgemeinschaft gründen …“ Das war jedoch nicht so einfach, also zogen sie aus, um sich bei einem Rechtsanwalt und bei einem Steuerberater Hilfe zu holen. Dann legten sie los. Nach gutem Start wurde die Zusammenarbeit von Jahr zu Jahr schwieriger. Beide hatten schließlich den Eindruck, zu wenig Geld für ihre Leistung zu erhalten und vom jeweils anderen über den Tisch gezogen zu werden. Hätten sie vor Beginn ihrer Kooperation ein betriebswirtschaftliches Konzept und eine transparente Gewinnverteilung erstellt, wäre das Misstrauen erst gar nicht entstanden. Vielleicht könnte man dann sagen: „Und wenn sie nicht gestorben sind, …“

© Konstantin Gastmann/PIXELIO
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