Die papierlose Zahnarztpraxis – Teil 1

Drucken Von Dr. Robert Kazemi    aktualisiert am 02.03.2010

In Krankenhäusern und vielen (Zahn-)Arztpraxen ist sie schon gängige Praxis: die Umrüstung von der guten alten, hand- oder maschinengeschriebenen Krankenakte zur computergestützten Verwaltung von Patientendaten. Dies ist auf verschiedene Einflüsse zurückzuführen: Zum einen sind Jung und Alt mit Computern vertraut und erkennen deren Zeit- und Kosteneffizienz. Bis zu 30 % Einsparung an Kopier-, Lagerungs- und Datenpflegekosten sind möglich. Die mittlerweile stark gesunkenen Anschaffungskosten können sich damit sehr schnell amortisieren. Andererseits sind aber auch gesetzliche Vorgaben schuld an der Umstellung.

© Rainer Sturm/PIXELIO
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