Initiative Kiefergesundheit: Neue Aufgaben – neues Logo

Drucken Von Initiative Kiefergesundheit    aktualisiert am 16.01.2012

Mit der Präsentation ihres neuen Logos verabschiedet sich die gemeinnützige Initiative Kiefergesundheit (IKG) keineswegs von ihren bisherigen Aufgaben:

Die IKG hat nicht nur ein neues Logo, sondern sich auch erweiterte Aufgaben gegeben.
Die IKG hat nicht nur ein neues Logo, sondern sich auch erweiterte Aufgaben gegeben.


„Das moderne Logo signalisiert im Gegenteil, dass die Präventionsleistungen der Kieferorthopädie den gesamten Lebensbogen betreffen – von der Kindheit, die schon immer im Fokus unserer Arbeit stand, über die Erwachsenenzeit bis in die Phase des fortgeschrittenen Alters“, sagt Dr Gundi Mindermann, stellvertretende Vorsitzende der IKG. „Wir erleben derzeit einen regelrechten Boom an interdisziplinären Aufgabestellungen für unser Fach: Kieferorthopädie ist gefordert als eigenständiges präventives Verfahren oder als unterstützende Lösung komplexer Aufgabenstellungen in der zahnärztlichen und ärztlichen Prävention.“Die Mitgliederversammlung Ende vergangenen Jahres hatte entsprechend eine Öffnung der IKG für über Kinder hinausgehende Präventionsangebote beschlossen und die Erstellung eines modernen Logos in Auftrag gegeben, das „die neue IKG“ symbolisiert. Das Logo wurde in den letzten Wochen abgestimmt Die Endversion ist nun seit 1. Januar 2012 das neue Kennzeichen der gemeinnützigen Initiative. Das bisherige Symbol – das grüne Krokodil – wird allerdings weiterhin für spezielle Maßnahmen genutzt: für gezielte Aktionen für Kinder, zumBeispiel in Verbindung mit dem beliebten KROCKY MOBIL. „Kinder kennen und lieben das KROCKY“, sagt Dr. Ortrun Rupprecht-Möchel, Vorsitzende der IKG, „diesen großen Bekanntheitsgrad und Wiedererkennungswert wollen wir weiter nutzen und der vertraute Ansprechpartner für die Kinder bleiben.“ Der Informations-­ und Aktionsbus mit dem Slogan „Gerade Zähne – gerade jetzt“ ist für 2012 erneut weitgehend komplett ausgebucht und wird ab März wieder tausende Kilometer quer durch Deutschland touren – in der Regel auf Einladung von Kieferorthopäden oder auch Landesarbeitsgemeinschaften für Jugendzahnpflege. „Die Kinder bleiben bei der IKG im Zentrum“, so Dr. Rupprecht-Möchel, „aber wir öffnen uns jetzt auch der Eltern-­ und Großelterngeneration, denn auch dieser Altersgruppe hat die Kieferorthopädie viel zu bieten, was wir mit der IKG noch mehr in den Köpfen der Bevölkerung und in den Fachkreisen verankern wollen.“

 

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