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Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“ am 16.02.2012
DruckenDie Gesundheitsversorgung in Deutschland wird überwiegend unter Kostengesichtspunkten diskutiert. Aber sie ist gleichermaßen Wirtschaftsfaktor und Jobmaschine. Das gilt auch für den zahnmedizinischen Sektor.

Das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben untersucht, welche Wachstums- und Beschäftigungseffekte von der Mundgesundheitswirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie werden in der Schriftenreihe des IDZ veröffentlicht und vorgestellt in einer
Pressekonferenz am Donnerstag, 16.02.2012 um 11.00 Uhr im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte.
Als Gesprächspartner werden neben den Autoren der Studie, Dr. David Klingenberger (IDZ) und Dr. Dennis Ostwald (WifOR), auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, und der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Prof. Dr. Christoph Benz, zur Verfügung stehen.
Eine Einladung erfolgt in Kürze.
Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV



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