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Erfolgreicher Abschluss des Curriculums Implantologie
DruckenGerade im Bereich der Implantatprothetik stellt die enge Abstimmung zwischen Zahnarzt und Zahntechniker eine wesentliche Voraussetzung für den Behandlungserfolg dar. Als wirksame Unterstützung der Zusammenarbeit dient idealerweise eine gezielte Fortbildung. Dabei hat sich als bestbesuchte Veranstaltung das Curriculum „Zahnärztliche und zahntechnische Implantatprothetik“ etabliert.

Stolz präsentieren im Außenbereich des Essener Schulungszentrums FUNDAMENTAL die erfolgreichen Absolventen des DGZI-geprüften Curriulums „Zahnärztliche und zahntechnische Implantatprothetik" die gerade vom DGZI-Präsidenten (mittlere Reihe 3. v. r.) Dr. Friedhelm Heinemann ausgehändigten Zertifikate.
Bereits 14-mal durchgeführt, über 300 Teilnehmer – diese Zahlen sprechen für sich. Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) hat das Curriculum in Kooperation mit dem FUNDAMENTAL Schulungszentrum aus Essen entwickelt. In dieser Stadt machten im Januar 2010 weitere 15 Teilnehmer erfolgreich ihren Abschluss.
In Essen zeigten sich, ähnlich wie bei den vorangegangenen Kursen, einmal mehr das große Interesse der Teilnehmer an einer Fortbildung auf ausgesprochen hohem Niveau. Dies schlug sich auch in den durchweg hervorragenden Prüfungsergebnissen nieder. Unter anderem bewertete die DGZI bei den Zahnärzten die gehaltenen Fachvorträge und bei den Zahntechnikern die Anfertigung einer implantatprothetischen Arbeit, wobei es sich um einen eigenen Patientenfall oder um eine Übungsarbeit handeln kann. Als Klassenbester setzte sich dabei Zahntechnikermeister Kurt Reichel aus Hermeskeil an die Spitze. Bei den Zahnärzten bot Frau Dr. Heide Kostin aus Domersleben bei Magdeburg mit ihrem wissenschaftlichen Vortrag die überzeugendste Leistung.
Das Curriculum bietet in vier Kursteilen einen Gesamtüberblick, der alle wichtigen Aspekte der Implantatprothetik, von der Anatomie und präprothetischen Planung bis hin zur fertigen und eingegliederten Suprakonstruktion, umfasst. Zu den wesentlichen Stichworten zählen unter anderem: Planungsmodelle, provisorische Aufstellung, diagnostisches Wax-up, Ästhetikeinprobe, CT/3D-Planung, Bohrschablonen und die sich daraus ergebende Festlegung des Implantatsystems und der Implantatpositionen. Neben den sogenannten Grundlagen werden vor allem praxisnahe Konzepte vorgestellt. Bereits während der Fortbildung erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Erlernte anhand eigener aktueller Patientenfälle zu diskutieren und konkrete neue Lösungsansätze daraus abzuleiten. So lohnt sich insbesondere der gemeinsame Besuch im Team „Zahnarzt/Zahntechniker“.
Die Qualifizierungsmaßnahme schließt mit der Zertifizierung durch die DGZI ab. Auf diese besondere Qualifikation können die Absolventen mit dem Prüfungs- und Gütesiegel hinweisen. Einige Zahnärzte sind dadurch bereits auf implantatprothetisch spezialisierte Labore aufmerksam geworden. Interessenten für die kommenden Fortbildungsreihen können sich direkt mit dem Veranstalter FUNDAMENTAL Schulungszentrum, Essen, in Verbindung setzen (Ansprechpartner: Klaus Osten, Tel.: 0201 868640, www.fundamental.de).
Wer sich darüber hinaus für Kurse der DGZI interessiert, wendet sich an die
Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.
Feldstr. 80.
40479 Düsseldorf
Tel.: 0211-16970-77
Fax: 0211-16970-66
Tel. 0800-DGZITEL (0800-33494835)
sekretariat(at)dgzi-info.de




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