VITA Innovation Professionals laden zum ganzheitlichen Denken ein

Vollkeramik meets Ganzheitliche Heilkunde

Drucken aktualisiert am 18.11.2011

Unter dem Motto „Vollkeramik versus ganzheitliche Heilkunde“ hatte der Arbeitskreis Leipzig der VITA Innovation Professionals (VIPs) am 12. Oktober rund 130 Zahnärzte bei Rackwitz/OT Podelwitz zu einer VIP Zahnarztveranstaltung eingeladen.

Dr. Wolfram Olschowsky im Gespräch mit den Teilnehmern der VIP Zahnarztveranstaltung vom 12. Oktober 2011 in Rackwitz-Podelwitz.
Dr. Wolfram Olschowsky im Gespräch mit den Teilnehmern der VIP Zahnarztveranstaltung vom 12. Oktober 2011 in Rackwitz-Podelwitz.


Bei den VIPs handelt es sich um Zahntechniker und Zahnärzte, die deutschlandweit in 14 Arbeitskreisen aktiv sind. Sie alle sehen in der vollkeramischen Zahnversorgung eine gute Alternative zu Metallkeramik-Restaurationen.

Die Referenten waren Dr. Wolfram Olschowsky und Prof. Dr. MSc Gerd Volland. Mit seiner lebhaften und fachlich fundierten Art des Vortragens begeisterte Olschowsky die Zuhörer sofort für die Themen Biokompatibilitätsuntersuchungen, zahnfarbene Adhäsive, Vollkeramikrekonstruktionen von kronenlosen Brücken, Veneerbrücken und Zirkoniumdioxidkeramikrekonstruktionen. In diesem Zusammenhang ging er auch den Fragen nach:  Welche Möglichkeiten gibt es in der Vollkeramik? Und welche Befestigung eignet sich für welches Material? Seine Empfehlung am Ende des Vortrags: „Wer konventionell befestigen möchte, sollte Zirkoniumdioxid für Kronen und Brücken verwenden. Adhäsiv befestigt werden müssen Glaskeramiken, Inlays und Veneerbrücken.“  

Als zweiter Redner stellte Prof. Volland das Testverfahren „Prognos® Vitalo. Med“ vor. Das System kann, so Volland, anhand von energetischen Messungen an 20 Fingerpunkten individuelle Störfelder im Organismus, zum Beispiel Schwermetallbelastungen, Dysfunktionen der Kiefergelenke, Kieferostitis und andere Erkrankungen messen.

„Die Ergebnisse dienen dazu, den Patienten und Therapeuten mehr Sicherheit in der Diagnostik und Behandlung zu geben“, sagte der Experte. Außerdem decke das Verfahren Zusammenhänge zwischen Zahnerkrankungen und anderen Beschwerden (z.B. Migräne) auf und trage dazu bei, regulativ in den Organismus einzugreifen, bevor Organschäden entstehen können. Sein Vortrag sorgte für viel Diskussionsstoff bei den Teilnehmern.

Das VIP Netzwerk wurde 2001 von der VITA Zahnfabrik ins Leben gerufen. Die Teilnehmer der kollegial verbundenen VIP Arbeitskreise bilden sich regelmäßig weiter. Die VIPs sind die kompetenten Ansprechpartner für alle Zahnärzte, nicht nur wenn es um Vollkeramik geht.

Weitere Informationen zum VIP Netzwerk finden Sie unter www.VITA-VIP.com oder Sie wenden sich an Sibylle Wolz s.wolz(at)vita-zahnfabrik.com.

Teilen

Leser-Kommentare

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu verfassen.