ZP aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >> Jetzt kostenlos abonnieren
Meldungen, Ereignisse oder Überlegungen, die unseren Chefredakteur inspirierten.
>> Blankensteins Kolumne
Wie erfolgreich ist die Behandlung der Periimplantitis oder Mukositis? – Teil 1
DruckenImplantatmukositis (nachfolgend nur noch Mukositis genannt) und Periimplantitis sind biologische Komplikationen mit infektiöser Ätiologie. Mukositis wurde als Entzündung ohne evident klinischen Knochenverlust definiert. Dagegen greift die Periimplantitis auch den angrenzenden Knochen an, wobei der nach Implantation auftretende alveoläre Knochenumbau zu berücksichtigen ist [1]. Die Prävalenz von Mukositis und Periimplantitis wird zurzeit diskutiert [2, 3]. Ziel dieses Aufsatzes ist es, die vorhandene Literatur zur Effektivität der Mukositis- bzw. Periimplantitistherapie zu sichten und den aktuellen Stand zusammenzufassen. Dabei suchten wir speziell auch nach Veröffentlichungen, die in bisherigen systematischen Reviews nicht berücksichtigt wurden. Grundsätzlich werden nur Studien aus peer-reviewed journals einbezogen.

Abb. 1 u. 2: Fall 1 – Röntgenbild vor geplanter chirurgischer Therapie (Zugangslappen und Algipore®). Der Knochendefekt ist nach zwölf Monaten ausgefüllt (r.).
Beiträge zum Thema
Titanimplantate dürften eine der wichtigsten Entwicklungen in der Zahnmedizin sein und der Ersatz fehlender Zähne durch Implantate hat das Leben vieler Patienten verändert. Die Implantattherapie ist jedoch noch keine exakte Wissenschaft; wie bei jeder medizinischen Therapie können auch hier Komplikationen auftreten. Für den Kliniker ist es nun eine Herausforderung, über die Diagnose von Mukositis und Periimplantitis hinaus auch die Therapieentscheidung zu treffen. Das entzündete Gewebe um das Implantat herum kann nicht analog zur Parodontitis behandelt werden, denn sowohl die Oberfläche, die Knochenhaftung als auch das umgebende Gewebe unterscheiden sich von denen der Zähne. Das Implantat bleibt ein Fremdkörper. Also unterscheiden sich auch die auf den beiden unterschiedlichen Oberflächen kolonisierenden Bakterien.
Die verfügbare wissenschaftliche Literatur zur Therapie der Periimplantitis ist begrenzt. Vorgeschlagene Therapien basieren zurzeit auf der Evidenz, welche eigentlich der Parodontitisbehandlung zuzurechnen ist. Aus systematischen Reviews geht hervor, dass eine mechanische (nichtchirurgische) Mukositistherapie effektiv sein kann [4]. Analog gilt die chirurgische Therapie bei Periimplantitis als erfolgreich [5]. Dem widerspricht ein Review von 2009, welcher die Behandlung der Periimplantitis für zu schwierig hält und die Beseitigung des Implantats fordert [6].
Das primäre Therapieziel ist die Aufrechterhaltung der Implantatfunktion ohne klinische Entzündungszeichen. Das intakte und funktionierende Verbindungsepithel soll die Penetration durch Fremdmaterial, Bakterien oder bakterielle Abfallprodukte verhindern. Es ist auch für die adäquate erste Immunreaktion auf eine Infektion erforderlich. Man nimmt an, dass ein funktionierendes Verbindungsepithel an einer Implantatoberfläche das Eindringen von Bakterien verhindert oder doch effektiv reduziert. Lichtmikroskopische Studien zur Bewertung der epithelialen Situation nach Implantation bei Affen haben gezeigt, dass sich üblicherweise kein normales Verbindungsepithel etabliert und Entzündungszellen in der Umgebung auftreten [7].
Ältere Tierexperimente bestätigten, dass auch nach Implantation mit adäquater Mundhygiene Entzündungszeichen mit subepithelialer Präsenz von Lymphozyten und Makrophagen auftreten, unabhängig vom Implantatsystem [8]. Deshalb erscheint es unmöglich, das Erfolgskriterium „Entzündungsfreiheit“ zu erfüllen. Es verbleibt ein gewisses Komplikationsrisiko. So kann eine Parodontitis-Anamnese das Risiko für Periimplantitis erhöhen [9].
Im hier bereits veröffentlichten ersten Teil unseres Textes (nachzulesen auch unter www.zp-aktuell.de/praxis/implantologie) hatten wir die komplexe infektiöse Ätiologie bei Mukositis und Periimplantitis diskutiert [3]. Aus dieser Ähnlichkeit ergeben sich Fragen zur Diagnostik und Therapie von Mukositis und Periimplantitis. Die Entwicklung eines Biofilms macht es sehr schwierig, einmal etablierte Bakterien wieder von der Oberfläche zu entfernen. Implantiertes Biomaterial ist zwangsläufig für eine mikrobielle Besiedelung empfänglich, was zur These von den biomateriellen Implantaten als mikrobieller Zeitbombe führte [10]. Die Oberflächenbenetzbarkeit, hydrophobe Wechselwirkungen, elektrostatische Doppelschichten und Van-der-Waals-Kräfte bestimmen, ob es möglich ist, den Biofilm mechanisch zu entfernen. Die üblichen mikrobiologischen Kultivierungsmethoden übersehen die Biofilm-Infektionen. Und solange klinische Manifestationen fehlen, können Kliniker solche Infektionen nicht erkennen [11]. Die bisherige Bewertung des Behandlungserfolgs ist deshalb kritisch zu hinterfragen. Die derzeit benutzten klinischen Bewertungsmethoden der periimplantären Entzündung (Sondierungstiefe und -blutung) sind für die Kontrolle solcher „stillen“ Entzündungsprozesse ungeeignet. Kurzzeiterfolge in der Entzündungsbekämpfung sprechen nicht zwangsläufig auch für zu erwartende Langzeiterfolge. Demzufolge kann eine einjährige Nachuntersuchungszeit unzureichend sein.
Aufgrund der anatomischen Situation ist es auch schwierig, die periimplantäre Taschentiefemessung richtig zu bewerten. Der klinische Fehler kann hier größer als bei Messungen um Zähne herum sein. Bei Instrumenten mit Millimeterskala kann der Messfehler 2 oder 3 mm betragen. Vor diesem Hintergrund sind Ergebnisse wie die durchschnittliche Abnahme der Taschentiefen nach nichtchirurgischer Periimplantitistherapie von 0,2 mm vorsichtig zu betrachten [12]. Schließlich ist auch unklar, inwieweit andauernde periimplantäre Infektionen den Gesundheitszustand des gesamten Organismus beeinflussen können.
Therapievorschläge bei periimplantären Entzündungen
Das von Lang et al. vorgeschlagene Cumulative Interceptive Supportive Therapy Protocol (CIST) basiert auf den Prinzipien der Parodontitisprävention und -therapie [13, 14]. Die Empfehlungen des CIST-Protokolls sind ehrgeizig und bevorzugen die Regeneration des verlorenen Gewebes anstatt der resektiven Therapie. Seine fünf Punkte sind:
- mechanische Reinigung und Motivation
- Gabe eines Antiseptikums
- lokale oder systematische Gabe von Antibiotika
- regenerative oder resektive chirurgische Methoden
- Explantation
Das CIST-Protokoll definiert den Behandlungsbedarf basierend auf Sondierungsblutung, Taschentiefemessungen und periimplantärem Knochenverlust. Folglich wird beim Ausbleiben von Blutungen, sichtbarer Plaque und einer Taschentiefe ≤ 3 mm keine Behandlung vorgeschlagen. Wenn Blutungen auftreten, Plaque sichtbar wird und die Taschentiefe ≤ 3 mm ist, sollten Débridement und Politur ausreichend sein. Erst bei periimplantären Taschentiefen von 4–5 mm schlägt das CIST-Protokoll zusätzlich zur mechanischen Reinigung eine antiseptische Behandlung mit 0,1 % Chlorhexidin-Gel und zweimal täglich eine Chlorhexidin-Spülung für die folgenden 3–4 Wochen vor. Bei Taschentiefen ≥ 5 mm und Blutungen, aber einem Knochenverlust ≤ 2 mm werden zusätzlich systematische oder lokale Antibiotika vorgeschlagen, bei Überschreitung der 2 mm eine chirurgische Intervention. Die Explantation ist eine klinische Option, wenn das betroffene Gewebe nicht auf die Therapie reagiert oder sich andeutet, dass die Infektion eine klinische Auswirkung auf den Gesamtorganismus hat. In einigen Fällen kann die Explantation auch der rechtzeitigen Bewahrung des Gewebes für eine spätere erneute Implantation dienen.
Lesen Sie weiter:
Wie erfolgreich ist die Behandlung der Periimplantitis oder Mukositis? – Teil 2
Lesen Sie weiter:
Wie erfolgreich ist die Behandlung der Periimplantitis oder Mukositis? – Teil 3
Mehr zu diesem Thema
Literaturverzeichnis
[1] Lindhe J, Meyle J: Group D of European Workshop on Periodontology: Peri-implant diseases: Consensus Report of the Sixth European Workshop on Periodontology. J Clin Periodontol 35, Suppl 8, 282–285 (2008)
[2] Zitsmann NU, Berglundh T: Definition and prevalence of periimplant diseases. J Clin Periodontol 35, Suppl 8, 286–291 (2008)
[3] Persson GR: Parodontitis und Periimplantitis: Gemeinsame Ätiologie. Zahn Prax 12, 160–168 (2009)
[4] Renvert S, Roos-Jansåker AM, Claffey N: Non-surgical treatment of periimplant mucositis and periimplantitis: A literature review. J Clin Periodontol 35, 305–315 (2008)
[5] Claffey N, Clarke E, Polyzosis I, Renvert R: Surgical treatment of peri-implantitis. J Clin Periodontol 35, 316–332 (2008)
[6] Pye AD, Smith AJ et al.: A review of dental implants and infection. J Hosp Infect 72, 104–110 (2009)
[7] Quaranta A, Piattelli A, Iezzi G et al.: Light-microscopic evaluation of the dimensions of peri-implant mucosa around immediately loaded and submerged titanium implants in monkeys. J Periodontol 79, 1697–1703 (2008)
[8] Nuchjaree J, Pongnarisorn, Gemmell E et al.: Inflammation associated with implants with different surface types. Clin Oral Impl Res 18, 114–125 (2007)
[9] Renvert S, Persson GR: Periodontitis as a potential risk factor for peri-implantitis. J Clin Periodontol 36, Suppl 10, 9–14 (2009)
[10] Gristina AG, Hobgood CD, Webb LX, Myrvik QN: Adhesive colonization of biomaterials and antibiotic resistance. Biomaterials 8, 423–426 (1987)
[11] Nelson CL, McLaren AC, Smeltzer MS et al.: Is aseptic loosening truly aseptic? Clin Orthop Relat Res 437, 25–30 (2005)
[12] Renvert S, Samuelsson E, Lindahl C, Persson GR. Mechanical non-surgical treatment of peri-implantitis: A double-blind randomized longitudinal clinical study. I: Clinical results. J Clin Periodontol 36, 604–609 (2009)
[13] Lang NP, Wilson TG, Corbet EF: Biological complications with dental implants: their prevention, diagnosis and treatment.Clin Oral Implants Res 11, Suppl 1, 146–155 (2000)
[14] Rutar A, Lang NP, Buser D, Bürgin W, Mombelli A: Retrospective assessment of clinical and microbiological factors affecting periimplant tissue conditions. Clin Oral Implants Res 12, 189–195 (2001)
[15] Dennison DK, Huerzeler MB, Quinones C, Caffesse RG: Contaminated implant surfaces: An in vitro comparison of implant surface coating and treatment modalities for decontamination. J Periodontol 65, 942–948 (1994)
[16] Trejo PM, Bonaventura G, Lang NP et al.: Effect of mechanical and antiseptic therapy on periimplant mucositis: An experimental study in monkeys. Clin Oral Impl Res 17, 294–304 (2006)
[17] Porras R, Anderson GB, Caffesse R, Narendran S, Trejo PM. Clinical response to 2 different therapeutic regimens to treat peri-implant mucositis. J Periodontol 73, 1118–1125 (2002)
[18] Duarte PM, de Mendonça AC, Nociti FH et al.: Effect of anti-infective mechanical therapy on clinical parameters and cytokine levels in human peri-implant diseases. J Periodontol 80, 234–243 (2009)
[19] Kato T, Kusakari H, Hoshino E: Bactericidal efficacy of carbon dioxide laser against bacteria-contaminated titanium implant and subsequent cellular adhesion to irradiated area. Laser Surg Med 23, 299–309 (1998)
[20] Romanos GE, Nentwig GH: Regenerative therapy of deep peri-implant infrabony defects after CO2 laser implant surface decontamination. Int J Periodontics Restorative Dent 28, 245–55 (2008)
[21] Deppe H, Horch HH, Neff A: Conventional versus CO2 laser-assisted treatment of peri-implant defects with the concomitant use of pure-phase beta-tricalcium phosphate: A 5-year clinical report. Int J Oral Maxillofac Implants 22, 79–86 (2007)
[22] Stübinger S, Henke J, Donath K, Deppe H: Bone regeneration after peri-implant care with the CO2 laser: A fluorescence microscopy study. Int J Oral Maxillofac Implants 20, 203–210 (2005)
[23] Persson LG, Mouhyi J, Berglundh T, Sennerby L, Lindhe J: Carbon dioxide laser and hydrogen peroxide conditioning in the treatment of periimplantitis: An experimental study in the dog. Clin Implant Dent Relat Res 6, 230–238 (2004)
[24] Kreisler M, Al Haj H, d’Hoedt B: Temperature changes at the implant-bone interface during simulated surface decontamination with an Er:YAG laser. Int J Prosthodont 15, 582–587 (2002)
[25] Schwarz F, Bieling K, Becker J et al.: Nonsurgical treatment of moderate and advanced periimplantitis lesions: A controlled clinical study. Clin Oral Invest 10, 279–288 (2006)
[26] Stübinger S, Homann F, Sader R et al.: Effect of Er:YAG, CO2 and diode laser irradiation on surface properties of zirconia endosseous dental implants. Lasers Surg Med 40, 223–228 (2008)
[27] Dörtbudak O, Haas R, Bernhart T, Mailath-Pokorny G: Lethal photosensitization for decontamination of implant surfaces in the treatment of peri-implantitis. Clin Oral Implants Res 12, 104–118 (2001)
[28] Shibli JA, Martins MC, Marcantonio E Jr et al.: Treatment of ligature-induced peri-implantitis by lethal photosensitization and guided bone regeneration: A preliminary histologic study in dogs. J Periodontol 74, 338–345 (2003)
[29] Hayek RR, Araújo NS, Ribeiro MS et al.: Comparative study between the effects of photodynamic therapy and conventional therapy on microbial reduction in ligature-induced peri-implantitis in dogs. J Periodontol 76, 1275–1281 (2005)
[30] Ericsson I, Persson LG, Lindhe J et al.: The effect of antimicrobial therapy on periimplantitis lesions. An experimental study. Clin Oral Implants Res 7, 320–328 (1996)
[31] Persson LG, Araújo MG, Berglundh T, Gröndahl K, Lindhe J: Resolution of peri-implantitis following treatment. An experimental study in the dog. Clin Oral Implants Res 10, 195–203 (1999)
[32] Leonhardt A, Dahlén G, Renvert S: Five-year clinical, microbiological, and radiological outcome following treatment of peri-implantitis in man. J Periodontol 74, 1415–1422 (2003)
[33] Mombelli A, Feloutzis A, Brägger U, Lang NP: Treatment of peri-implantitis by local delivery of tetracycline. Clinical, microbiological and radiological results. Clin Oral Implants Res 12, 287–294 (2001)
[34] Büchter A, Meyer U, Kruse-Lösler B, Joos U, Kleinheinz J: Sustained release of doxycycline for the treatment of peri-implantitis: Randomised controlled trial. Br J Oral Maxillofac Surg 42, 439–444 (2004)
[35] Renvert S, Lessem J, Dahlén G, Lindahl C, Svensson M: Topical minocycline microspheres versus topical chlorhexidine gel as an adjunct to mechanical debridement of incipient peri-implant infections: A randomized clinical trial. J Clin Periodontol 33, 362–369 (2006)
[36] Renvert S, Lessem J, Dahlén G, Renvert H, Lindahl C: Mechanical and repeated antimicrobial therapy using a local drug delivery system in the treatment of peri-implantitis: A randomized clinical trial. J Periodontol 79, 836–844 (2008)
[37] Salvi GE, Persson GR, Heitz-Mayfield LJ, Frei M, Lang NP: Adjunctive local antibiotic therapy in the treatment of peri-implantitis II: clinical and radiographic outcomes. Clin Oral Implants Res 18, 281–285 (2007)
[38] Persson GR, Salvi GE, Heitz-Mayfield LJ, Lang NP: Antimicrobial therapy using a local drug delivery system (Arestin) in the treatment of peri-implantitis. I: Microbiological outcomes. Clin Oral Implants Res 17, 386–393 (2006)
[39] Romeo E, Ghisolfi M, Murgolo N, Chiapasco M, Lops D, Vogel G: Therapy of peri-implantitis with resective surgery. A 3-year clinical trial on rough screw-shaped oral implants. Part I: Clinical outcome. Clin Oral Implants Res 16, 9–18 (2005)
[40] Máximo MB, de Mendonça AC, Duarte PM et al.: Short-term clinical and microbiological evaluations of periimplant diseases before and after mechanical anti-infective therapies. Clin Oral Implants Res 20, 99–108 (2009)
[41] Needleman IG, Worthington HV, Giedrys-Leeper E, Tucker RJ: Guided tissue regeneration for periodontal infra-bony defects. Cochrane Database Syst Rev 19, CD001724 (2006)
[42] Schwarz F, Sculean A, Becker J et al.: Two-year clinical results following treatment of peri-implantitis lesions using a nanocrystalline hydroxyapatite or a natural bone mineral in combination with a collagen membrane. J Clin Periodontol 35, 80–87 (2008)
[43] Roos-Jansåker AM, Renvert H, Lindahl C, Renvert S: Surgical treatment of peri-implantitis using a bone substitute with or without a resorbable membrane: A prospective cohort study. J Clin Periodontol 34, 625–632 (2007)
[44] Behneke A, Behneke N, d’Hoedt B: Treatment of peri-implantitis defects with autogenous bone grafts: Six-month to 3-year results of a prospective study in 17 patients. Int J Oral Maxillofac Implants 15, 125–138 (2000)



Leser-Kommentare
Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu verfassen.