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Kurze oder lange Leine – Führungsverhalten konkret
Was ist das richtige Führungsverhalten? Eine Frage, auf die auch viele Zahnärzte nach der eindeutigen Antwort suchen. Diese aber wird sich nicht finden lassen. Wohl aber Prinzipien, an denen sich ein Zahnarzt in seiner Mitarbeiterführung orientieren kann. Mehr...
Von Bernd Sandock aktualisiert am 29.12.2011Einrichtung eines Prophylaxe-Centers
Gibt man in einem Suchportal das Stichwort „Prophylaxe-Center“ ein, erhält man eine lange Aufzählung von Praxen in der gesamten Bundesrepublik, die sich nicht nur ein eigenes Prophylaxe-Center aufgebaut haben, sondern dieses auch als Aushängeschild benutzen. Doch worum genau handelt es sich bei diesem Begriff „Prophylaxe-Center“ überhaupt und wie sieht so etwas konkret in der Praxis aus? Welchen Nutzen bringt ein Prophylaxe-Center mit sich und für wen lohnt sich dessen Einrichtung? Mehr...Von Bianca Beck aktualisiert am 26.09.2011
„Mentale Techniken“ als Mittel der Wahl gegen die Burn-out-Gefahr
Wir leben in einer Zeit völlig neuer Stressoren: In der Praxis wird Bekanntes immer schneller ungültig. Wir müssen entlernen, umlernen, Neues sehr schnell begreifen und anwenden. Der permanente Zeitdruck wird aus immer mehr Quellen gespeist. Mehr...Von Dr. Werner Ehrhardt aktualisiert am 13.09.2011
Zeit ist Geld – richtiges Terminmanagement
Die meisten Zahnärzte kennen diese Situationen, die sowohl dem Praxisteam als auch den Patienten erhebliche Unannehmlichkeiten bereiten: Einzelne Behandlungen dauern länger als geplant, Notfallpatienten erscheinen ohne Voranmeldung und wollen ohne Formalitäten sofort behandelt werden, andere Patienten kommen zu spät oder gar nicht zu ihren Terminen. Ungeplantes wird zusätzlich zur geplanten Behandlung durchgeführt. Die Ergebnisse sind lange Wartezeiten und ein unangenehmes Arbeitsklima. Ein gut organisiertes Terminmanagement hilft deshalb allen Beteiligten. Mehr...Von Bianca Beck aktualisiert am 09.09.2011
Suchmaschinenmarketing sorgt für Leben auf der Website
Wie wichtig eine Website für den Geschäftserfolg ist, haben die meisten Zahnärzte längst erkannt. Doch was nützt der schönste Internetauftritt, wenn die Patienten ausbleiben? Sobald eine Homepage online steht, tritt sie gegen millionenfache Konkurrenz an – und läuft damit Gefahr, im großen Angebot des World Wide Web unterzugehen. Wer gefunden werden will, sollte deshalb die Werbetrommel rühren. Denn mit cleverem Suchmaschinenmarketing kann der eigenen Praxis die nötige Aufmerksamkeit verschafft werden. Mehr...Von Thomas Plünnecke aktualisiert am 22.08.2011
Die Visitenkarte im Netz
An einer eigenen Homepage führt heute kaum mehr ein Weg vorbei. Bei der Erstellung sollten Zahnärzte jedoch nichts dem Zufall überlassen. Denn der Internetauftritt ist die Visitenkarte einer Praxis – und trägt damit entscheidend zum Image bei. Mehr...Von Thomas Plünnecke aktualisiert am 31.05.2011
Funktioniert Corporate Identity für Zahnärzte?
Corporate Identity ist mehr als ein Logo und einheitliche Kleidung der Mitarbeiter. Sie ist Ausdruck der Unternehmenspersönlichkeit mit all ihren Werten und Besonderheiten. Das Nach-außen-tragen dieser Betriebsidentität hat weitreichende Effekte bei den Patienten. Auch und gerade Zahnarztpraxen können sich diesen Effekt zunutze machen. Mehr...Von Prof. Dr. Anne-Katrin Straesser aktualisiert am 04.02.2011
Worauf Praxisinhaber bei der Auswahl des Anbieters achten sollten
Factoring
Vor 20 Jahren war der Leistungsanspruch an einen Factoringanbieter klar: Sicherstellung der sofortigen Liquidität, Übernahme des Zahlungsausfallrisikos und Entlastung der Praxismitarbeiter von vielen Verwaltungsaufgaben. Mittlerweile sind die Ansprüche jedoch gestiegen. In einer Erhebung bestätigten Zahnärzte umfangreiche Auswahlkriterien und legten die Prioritäten fest. Mehr...Von Dr. Peter Raab aktualisiert am 10.01.2011
Verkauf einer Zahnarztpraxis – was sind die Patienten wert?
Sowohl bei der Abgabe einer Praxis aus Altersgründen, als auch bei der Aufnahme eines neuen Partners stellt sich stets die Frage, welchen Wert die Praxis eigentlich hat. Dabei wird schnell klar, dass es sich bei einer Zahnarztpraxis keineswegs um ein einheitliches Gut handelt. Für die Bestimmung ihres Wertes sind zum einen die unterschiedlichen Anlagegegenstände, zum anderen der ideelle Wert oder „good will“ ausschlaggebend. Letzteres versucht vor allem das Vertrauensverhältnis zwischen Zahnarzt und Patienten zu erfassen und die Möglichkeit, den bestehenden Patientenstamm dauerhaft wirtschaftlich nutzen zu können. Eine allgemeinverbindliche Methode zur Feststellung des ideellen Wertes einer Zahnarztpraxis gibt es jedoch nicht. Die in der Praxis häufig vorkommenden Bewertungsmethoden sollen im Folgenden kurz dargestellt werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 20.10.2010
Zahnärztinnen gründen anders – aber wie?
Die anspruchsvolle und bis zur Approbation lang währende Ausbildung zur Zahnärztin wird oft mit genauen Vorstellungen des Karriereweges angetreten. Doch irgendwann stellt sich dann die mehr oder minder drängende Frage: Wie kann ich dabei Beruf und Familie heute oder in Zukunft vereinen? Mehr...Von Georg Kirschner aktualisiert am 13.09.2010
Factoring – Fluch oder Segen?
Immer mehr Zahnärzte in Deutschland nutzen das Factoring, eine Finanzdienstleistung, die der Umsatzfinanzierung von Unternehmen dient. Der Factor erwirbt hierbei die Forderungen der zahnärztlichen Praxis gegen dessen Patienten und zahlt umgehend den Forderungskaufpreis. Factoring sichert also die Praxisliquidität und schützt die Praxis vor Forderungsausfällen. Die Vorteile scheinen klar, doch welche Risiken bringt der Verkauf der Forderungen für die zahnärztliche Praxis mit sich und wie funktioniert Factoring in der Praxis? Mehr...Von Peter Krappitz aktualisiert am 03.09.2010
Praxiskooperationen – betriebswirtschaftliche Betrachtung und Gewinnverteilung
Der Trend zu Praxiskooperationen ist politisch gewollt, denn es ist unumstritten, dass durch Zusammenschlüsse von Zahnärzten und deren Kompetenzen ein besseres Leistungsangebot und eine effektivere Nutzung der Ressourcen entstehen. Voraussetzung bei Praxiskooperationen ist jedoch eine genaue Kenntnis der neuen Praxisstruktur und der betriebswirtschaftlichen Konsequenzen. Mehr...Von Monika Brendel aktualisiert am 26.05.2010
Praxisbewertung und Praxiswert
Praxisabgabe
Das Thema Praxisabgabe ist sehr komplex und gliedert sich in mehrere wichtige Teilbereiche. In diesem Beitrag wird das Thema „Praxiswert gerecht für beide Seiten ermitteln“ näher erläutert und die Vorgehensweise beschrieben. Eigentlich ist das Ziel sehr einfach: Beim richtigen Praxiswert sind sowohl der Verkäufer als auch der Käufer der Meinung, genug erhalten bzw. nicht zu viel gezahlt zu haben! Für dieses Ergebnis gilt es, von Beginn an strategisch geschickt vorzugehen. Dabei sind noch nicht einmal umfangreiche Gutachten zum Praxiswert zwingend erforderlich. Der wichtigste Wertmaßstab ist der dauerhaft erzielbare Ertrag für den Käufer. Mehr...Von Georg Kirschner aktualisiert am 25.05.2010
Die Praxisstrategie entscheidet über den Erfolg – Teil 1
Vor 30 Jahren war es augenscheinlich einfach: Man eröffnete eine Praxis, der Rest ergab sich fast von allein. Heute haben selbst etablierte Praxen Schwierigkeiten, sich wirtschaftlich sinnvoll an die ständigen Veränderungen anzupassen. Doch den Trends hinterherzulaufen, sich mit einem breiten Angebot vor wirtschaftlichen Risiken zu schützen oder zu tun, was alle tun, ist keine Lösung. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Engpasskonzentrierte Strategie vor, die auf den Erkenntnissen des Naturwissenschaftlers Justus von Liebig basiert und einen anderen Weg aus der Krise beschreibt. Mehr...Von Peter Krappitz aktualisiert am 28.01.2010
Urlaub oder Geld?
Beim Urlaubsrecht muss man generell zwischen dem Urlaubsentgelt, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltung unterscheiden. Gemäß ihrer unterschiedlichen Definition ergeben sich auch unterschiedliche gesetzliche Ansprüche, die nachfolgend praxisnah erläutert werden. Insbesondere geht es dabei um die Frage, wann zustehender Urlaub in bares Geld „umgewandelt“ werden kann. Mehr...Von RA Torsten Lehmkühler aktualisiert am 18.12.2009
Die Zukunft gestalten
Kooperationen in der Zahnarztpraxis
Zahnärztinnen und Zahnärzte, die in einer Einzelpraxis arbeiten, müssen sich bisweilen fragen, ob sie wie seinerzeit die Dinosaurier zu einer aussterbenden Spezies gehören. Da verkündet der Abteilungsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, Franz Knieps, dass die traditionelle Einzel-Arztpraxis ein Auslaufmodell sei und die Zukunft den Gemeinschaftspraxen, medizinischen Versorgungszentren und Ärztenetzen gehöre. Mehr...Von RA Michael Lennartz aktualisiert am 26.10.2009
Teamspirit als Erfolgsfaktor – Teil 1
Wie sagte schon der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger: „Elf Freunde müsst ihr sein“, wenn ihr Siege erringen wollt. In der heutigen Zeit sprechen wir nicht mehr von elf Freunden, sondern von „Teamspirit“, also einer Aufbruchstimmung. Wer im Sport erfolgreich sein will, schafft es nur im Team. Auch der erfolgreiche Einzelsportler hat ein Team von Betreuern, Trainern und Physiotherapeuten um sich, mit denen zusammen er seinen Erfolg verwirklicht. Mehr...Von Reinhard Homma aktualisiert am 14.10.2009



















