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Besteuerung von Einnahmen aus dem Praxisverkauf
Einnahmen aus dem Verkauf einer Praxis sind steuerpflichtig. Viele Ärzte können aber neben einer leichten Senkung der Progression (die sich allerdings bei hohen Einkommen nicht auswirkt) von folgenden Vergünstigungen profitieren: Mehr...
Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 29.11.2011Häusliches Arbeitszimmer wieder begrenzt abzugsfähig
Die steuerliche Anerkennung der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer führt häufig zu Streitigkeiten mit dem Finanzamt. Zu diesem Themenbereich existieren deshalb unzählige Urteile des obersten Finanzgerichts. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 15.09.2011
Luxushandy ist nicht abzugsfähig
Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (FG) hat eine Entscheidung zur Absetzbarkeit eines Luxushandys getroffen. Ein Zahnarzt wollte die Anschaffungskosten für ein handgefertigtes Mobilfunkgerät absetzen, das 5.200 € kostete. Mehr...Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 15.09.2011
Besteuerung von Pkw-Aufwendungen
In der Regel benutzt der niedergelassene Zahnarzt seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Praxisausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend den Nutzungsverhältnissen erforderlich. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 30.08.2011
Anwendung der gesetzlichen Neuerung für 2007 bis 2009
Arbeitszimmer von der Steuer absetzen
Über das Jahressteuergesetz 2010 lassen sich die Aufwendungen für häusliche Arbeitszimmer rückwirkend ab 2007 auch dann steuerlich absetzen, wenn Arbeitnehmern, Freiberuflern oder Unternehmern für ihre betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. In diesem Fall ist der Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten jetzt wieder bis zu 1.250 € jährlich möglich. Mehr...Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 01.03.2011
Steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen – Teil 1
Im Gegensatz zum sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer muss der Zahnarzt die Kosten für seine Versicherung gegen Krankheit und Invalidität ebenso wie die Kosten der Altersvorsorge voll aus seinem verfügbaren Einkommen aufbringen. Diese Aufwendungen gehören einkommensteuerrechtlich zu den sogenannten Vorsorgeaufwendungen, die in bestimmten Grenzen steuerlich abzugsfähig sind. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 25.01.2011
Time to say goodbye – das Ende der Lohnsteuerkarte
Seit 1925, also mittlerweile seit 85 Jahren, war die Lohnsteuerkarte ein treuer Begleiter des deutschen Arbeitnehmers. Doch diese Partnerschaft wird nun enden. Für das Jahr 2011 werden keine neuen Steuerkarten ausgegeben, weil künftig die Lohnsteuerdaten elektronisch übermittelt werden. Die Lohnsteuerkarten des Jahres 2010 bleiben auch im Jahr 2011 gültig. Alle Eintragungen gelten uneingeschränkt weiter. Die alten Steuerkarten dürfen daher nicht vernichtet werden. Bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes ist dem Arbeitnehmer die alte Karte auszuhändigen. Mehr...Von ZKN Zahnärztekammer Niedersachsen aktualisiert am 12.01.2011
Einkommensteuerliche Vergünstigungen
Veräußerung oder Aufgabe einer Zahnarztpraxis
Der bei Veräußerung oder Aufgabe einer Zahnarztpraxis entstehende Buchgewinn unterliegt der Einkommensbesteuerung (§ 16 EStG). Das ist für den Praxisinhaber, insbesondere wenn er seine Praxis aus Altersgründen nicht mehr weiterführen kann oder will, ein Kostenfaktor, den er häufig nicht in Rechnung stellt und der ihn insofern unvorbereitet trifft. Mangelnde Vorsorge für diesen Fall bringt nicht selten erhebliche Probleme für die Betroffenen mit sich. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 16.10.2010
Aufwendungen für Erststudium: Gericht lehnt Werbungskostenabzug ab
Das Finanzgericht Hamburg hat kürzlich entschieden, dass Aufwendungen für das Erststudium einer angehenden Ärztin keine Werbungskosten sind und ihr lediglich der begrenzte Sonderausgabenabzug zusteht. Mehr...Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 07.07.2010
So kann ein lediger Zahnarzt doppelte Haushaltsführung geltend machen
Sind Sie alleinstehend und unterhalten jeweils eine Wohnung an Ihrem Lebensmittelpunkt und an Ihrem Arbeitsort? Wissen Sie, ob Sie die daraus resultierenden Mehraufwendungen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung geltend machen können? Zur Frage, wann bei einem ledigen Arzt eine doppelte Haushaltsführung vorliegt, hat sich das Finanzgericht des Saarlandes (FG) geäußert. Mehr...Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 22.06.2010
Berufliche und private Pkw-Nutzung
Ohne Gegenbeweis darf das Finanzamt Privatfahrten unterstellen
Setzen Sie als Selbstständiger in Ihrer Gewinnermittlung keinen Gewinnzuschlag für den Anteil der privaten Kfz-Nutzung an, müssen Finanzbeamte dies nicht ohne weiteres glauben. Der sogenannte Beweis des ersten Anscheis, der sich auf die allgemeine Lebenserfahrung stützt, spricht nämlich dafür, dass ein betrieblich angeschaffter Pkw auch privat verwendet wird. Dies können Sie durch einen Gegenbeweis entkräften oder erschüttern, indem Sie nachvollziehbare Belege wie ein Fahrtenbuch vorlegen. Mehr...Von Deubner Verlag GmbH & Co. KG aktualisiert am 11.06.2010
Wie Ihnen das Finanzamt eine Reise nach Las Vegas mit bezahlt
Durch eine grundlegende Entscheidung des Großen Senats des Bundesfinanzhofs aus dem Jahre 2009 (GrS 1/06 vom 21.09.2009), die erst zu Beginn dieses Jahres veröffentlicht wurde, hob das oberste deutsche Finanzgericht das seit Jahrzehnten geltende sogenannte Aufteilungsverbot beruflich und privat vermischter Aufwendungen auf. Dadurch ist z.B. bei der Kombination von beruflicher und privater Reise der berufliche Teil steuerlich absetzbar. Mehr...Von Christoph Scheen aktualisiert am 20.04.2010
Kooperationsmodelle und deren Besteuerung – Teil 1
Berufliche Partner ergänzen sich fachlich, verringern die Betriebskosten, steigern den Ertrag. Was einfach klingt, ist wegen der deutschen Steuer- und Sozialgesetze oft kompliziert. Wer sich also zu beruflicher Kooperation entschließt, sollte sowohl den Start als auch die mögliche Wiederauflösung gut bedenken. Mehr...Von Christoph Scheen aktualisiert am 17.03.2010
Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz
Neue Abschreibungsregeln ab dem Jahr 2010
Mobile Wirtschaftsgüter nutzen sich ab und verlieren dabei an Wert. Im Steuerrecht wird dieser laufende Wertverlust durch „Absetzung für Abnutzung“ (AfA) berücksichtigt. Die Abschreibungen auf das Praxisvermögen zählen zu den Praxisausgaben. Mit der richtigen Wahl der Abschreibungsarten können Sie die Gewinnsituation Ihrer Zahnarztpraxis verbessern. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 16.02.2010
Änderungen durch die Unternehmensteuerreform 2008 und das erste Konjunkturprogramm 2009
Steuern sparen beim Kauf einer Zahnarztpraxis 2009
Der Erwerb einer Zahnarztpraxis bringt für den Käufer hohe Kostenbelastungen mit sich, die häufig nur aufgrund der damit verbundenen steuerlichen Entlastungen getragen werden können. Deshalb ist die Kenntnis der steuerlichen Folgen beim Praxiserwerb von weitreichender Bedeutung und für die Kaufentscheidung unerlässlich. Die steuerliche Behandlung richtet sich nach der Art der Kaufpreiszahlung, die in bar (mit Eigen- oder Fremdkapital), in Raten oder auf Rentenbasis erfolgen kann. Je nachdem, welcher Zahlungsmodus vereinbart wird, ergeben sich unterschiedliche Steuerentlastungsbeträge. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 28.10.2009
Das „Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung“
Sonderausgabenabzug für freiwillig Versicherte erweitert
Am 10.02.2009 hat der Bundesrat das Bürgerentlastungsgesetz (BEG) verabschiedet, das ab 2010 eine bessere Abzugsmöglichkeit der Ausgaben für die Kranken- und Pflegeversicherung vorsieht. Das Gesetz ist auch für praktizierende Zahnärzte von Bedeutung, weil sie als freiwillig Versicherte einen vergleichsweise hohen Vorsorgeaufwand treiben müssen, nach der bisherigen Regelung aber nur eine Pauschale von 2.400 Euro steuerlich geltend machen können. Mehr...Von Klaus Linke aktualisiert am 14.10.2009


















