Prämierte Studie bescheinigt Fluoreszenz gute diagnostische Aussagekraft

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Die im April 2010 veröffentlichte Studie „Quantitative Erfassung der okklusalen Karies. Validierung einer fluoreszenzbasierten Kamera zur Diagnose der Fissurenkaries“1 wurde jetzt mit dem Förderpreis Digitale Zahnmedizin der teamwork media GmbH und dem Deutschen Ärzte-Verlages ausgezeichnet.

Hersteller: Dürr Dental AG

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Zur Validierung der Kariesdiagnostik mit dem fluoreszenzbasierten Kamerasystem VistaProof von Dürr Dental wurde die VistaProof anhand verschiedener Kriterien beurteilt: die Reproduzierbarkeit des Verfahrens, seine Sensitivität und Spezifität. Es stellte sich heraus, dass die Reproduzierbarkeit von Fluoreszenzaufnahmen mit Vista Proof im „guten Bereich“ liegt, was für die Alltagstauglichkeit ein wichtiger Faktor ist. Denn diese Beurteilung gewährleistet, dass das Verfahren auch bei unterschiedlichen Behandlern zur gleichen Diagnose führt. Ebenfalls als „gut“ bewerteten die Autoren die diagnostische Qualität des Fluoreszenzverfahrens; diese wird aus den ermittelten Daten für die Sensitivität und die Spezifität abgeleitet. Einen Vorteil der VistaProof im Vergleich zu anderen fluoreszenzbasierten Systemen erkannten die Autoren darin, dass sie die digitalen Daten visualisieren und speichern kann.

1 Priv.-Doz. Dr. Anahita Jablonski-Momeni,Helge Schipper, Simon Rosen, Prof. Dr. Vitus Stachniss und Prof. Dr. Klaus Pieper: Quantitative Erfassung der okklusalen Karies, teamwork J Cont Dent Educ 4/2010, S. 386–393

Weitere Informationen bei:
Dürr Dental AG, Klaus Heiner,
Höpfigheimer Straße 17
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142 705-440
Fax: 07142 705-441
E-Mail: heiner.k(at)duerr.de
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