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Implantat-Steckbrief

Das Identifizieren eines Implantats

Was tun, wenn ein neuer Patient in der Praxis auftaucht, der alio loco und vor allem vor langer Zeit Implantate erhielt? Die wenigsten Patienten wissen dann noch, um welches Implantat welches Herstellers es sich handelte.

Die nachfolgende Übersicht in Deutschland häufig eingesetzter Implantatsysteme soll dem „seltenen“ Anwender in Form kurzer „Steckbriefe“ beim Identifizieren von Implantaten und bei der schnellen Kontaktaufnahme zum Hersteller behilflich sein. Mehr...

aktualisiert am 16.09.2011

Marktübersicht – Produktvergleich

Digitale Volumentomographie – In-Office 3D für den Zahnarzt

DVT

Zahnärzte sehen sich heutzutage mit steigenden Herausforderungen konfrontiert. Einerseits führen neue Möglichkeiten der oralen Rehabilitation, komplexe chirurgische Methoden und technische Weiterentwicklungen zu zeit- und kostenintensiven Therapieplänen, andererseits sind die Patienten gut informiert und verlangen minimalinvasive, möglichst komplikationsfreie Behandlungen, am besten mit voraussagbarem Ergebnis. Der daraus resultierende wirtschaftliche und rechtliche Druck bedingt ein entschieden größeres Maß an Diagnostik, Dokumentation und Aufklärung. Die dreidimensionale Bildgebung macht dies möglich, weil sie nicht von den typischen Informationsdefiziten der konventionellen Röntgentechnik aufgrund von Überlagerungen und Verzerrungen betroffen ist. Mehr...

Von Dr. Petra Rugani    aktualisiert am 27.08.2010

Marktübersicht

Elektronische Registrier- und Übertragungssysteme

© SAM® Präzisionstechnik GmbH

Seit mehreren Jahren befinden sich auf dem Dentalmarkt zahlreiche elektronische „Registrierhilfen“. Dabei unterscheiden sich die Geräte in ihrer Mobilität, ihrem Messsystem und z.B. ihrem Leistungsspektrum. Daher lohnt sich ein Systemvergleich, bevor eine Auswahl getroffen wird, denn auf dem Markt befinden sich Geräte im Sinne von „Alleskönnern“ und auch „Spezialisten“. Mehr...

Von Oberarzt Dr. med. dent.Wolfgang B. Hannak    aktualisiert am 16.02.2010

Kofferdam – Last oder Lust?

Abb. 1: Zahnseide für den Approximalraum.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts, eingeführt vermutlich 1863, wird Kofferdam in der Zahnheilkunde eingesetzt. Das Prinzip ist weitestgehend unverändert, abgesehen vom Einsatz weiterentwickelter Materialien. Man sollte meinen, dass sich das Verfahren flächendeckend durchgesetzt hat und allgemein angewendet wird. Mehr...

Von Dr. Wolfgang Stoltenberg    aktualisiert am 01.11.2009

Adhäsive Befestigungsmaterialien

Aufmacher

Indirekte Füllungstherapie im Front- und Seitenzahnbereich wird von den Patienten überwiegend aus Keramik gewünscht und gehört heute zur zahnärztlichen Standardversorgung. Damit lassen sich durchaus auch substanzschonender präparierte Kavitäten versorgen, wenn diese Restaurationen adhäsiv befestigt werden. Sie bieten nach der plastischen Versorgung oft die letzte Chance zur intrakoronalen Verankerung vor einer Überkronung des Zahns. Um Veneers, Keramik-Inlays, Keramik-Teilkronen und natürlich auch vollkeramische Kronen kraftschlüssig einzugliedern und das Farbempfinden aus der Tiefe des Zahns aufzunehmen, ist eine adhäsive Befestigung mit Befestigungskompositen nötig. Mehr...

Von Dr. Uwe Blunck    aktualisiert am 30.10.2009

Instrumentenaufbereitung und Kreislauforganisation

Steril Set System

Wenn es um Hygiene in der Medizin geht, wird stets gern das Beispiel von Prof. Semmelweis bemüht, der durch Erfindung der Händedesinfektion Mitte des 19. Jahrhunderts die Säuglingssterblichkeit drastisch vermindern konnte. Seitdem hat sich das Bewusstsein für Hygiene in der Medizin und allgemein stetig erweitert. Mehr...

Von Karsten Wegmann    aktualisiert am 22.10.2009

Konventionelle Befestigungszemente

Konventionelle Befestigungszemente

Fast jeder Zahnarzt benutzt konventionelle Zemente für Unterfüllungen, provisorische Füllungen, vor allem aber zum Befestigen festsitzenden Zahnersatzes. Zu dieser Gruppe zählen an erster Stelle die althergebrachten und über 100 Jahre klinisch bewährten Zinkphosphatzemente und die später entwickelten Carboxylatzemente („Polyacrylatzemente“). Silikat- und Steinzemente sind heute nur noch von historischem Interesse. Mehr...

Von Anita Hattenbach    aktualisiert am 22.10.2009